Drone Records
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SYLVIAN, DAVID - Manafon

Format: CD
Label & Cat.Number: Samadhisound SS016
Release Year: 2009
Note: newest solo-album recorded with lots of guest musicians as KEITH ROWE, JOHN TILBURY, WERNER DAFELDECKER, CHRISTIAN FENNESZ, EVAN PARKER, OTOMO YOSHIHIDE, etc..
Price (incl. 19% VAT): €16.00


More Info

"David Sylvian ist eine Persönlichkeit, die ihren ganz eigenen Platz in der Musikwelt beansprucht. In seiner 30-jährigen Karriere, die vom New Romantic Movement, Ambient Arbeiten und Progressive Rock bis zu erwachsenem und esoterischem Pop reicht, hat Sylvian populäre Stile getestet und diese in seine eigene Musik-Vision einfließen lassen. Manafon ist nach 2003 sein erstes Solo-Album und ein nuanciertes Werk von strenger Musikalität, das gleichzeitig fesselnd, spannend und schrecklich schön ist. Bei Sessions in London, Wien und Tokyo brachte Sylvian einige der führenden Improvisatoren und Musik-Erneuerer zusammen. Künstler, die die Möglichkeiten der freien Improvisation, der Ambient Performance und Live-Electronics erforschen. Von Evan Parker und Keith Rowe über Fennesz und Mitglieder von Polwechsel bis hin zu Sachiko M und Otomo Yoshihide, schaffen die Musiker sowohl den Hintergrund als auch das Gegengewicht zu Sylvians Vokal-Performance, die bis auf einen instrumentalen Track, das nackte Zentrum jedes Stücks bilden. Sylvians Stimme war nie davor so dominant und eindrucksvoll und klangvoller Tenor und sein bedachtes Vibrato fesseln den Hörer vom Beginn von „Small Metal Gods“." [label info / Galileo]

www.samadhisound.com


"In den letzten Jahren hatte ich DAVID SYLVIAN etwas aus den Augen verloren. Als ich vor Erscheinen seines aktuellen Albums Manafon (Samadhi Sound, SS016) hörte, dass er dafür mit vielen bad alchemistisch einschlägig bekannten Improvisateuren zusammenarbeitet, spitzte ich verwundert die Ohren. Was man allerdings gar nicht tun muss, wenn man weiß, dass Sylvian vor
ein paar Jahren für Blemish schon mit Derek Bailey kollaborierte. Auch schon kurz nach seiner Zeit bei der New Wave Band Japan waren auf den Platten von Sylvian immer wieder interessante Gäste zu hören, beispielsweise Holger Czukay oder Jon Hassell. Auf Manafon sind nun Musiker vertreten, die man u. a.
von Ensembles wie AMM und Polwechsel kennt oder aus ständig wechselnden musikalischen Partnerschaften: Tetuzi Akiyama, Werner Dafeldecker, Christian Fennesz, Franz Hautzinger, Sachiko M, Marcio Mattos, Michael Moser, Toshimaru Nakamura, Evan Parker, Keith Rowe, Joel Ryan, Burkhard Stangl, John Tilbury und Otomo Yoshihide.
Sessions dieser Impro-Musiker wurden von Sylvian - mit Hilfe von Fennesz - bearbeitet,
neu zusammengesetzt und editiert. Da knistert, fiept, bruzzelt und schmurgelt es, dass es eine wahre Freude ist. Ruhig, reduktionistisch. Echte
Zuhörmusik. Über allem schwebt David Sylvian, der sich mit seiner rezitierenden Stimme - und auch mit Gitarre und Elektronik - nicht in die Riege der Improvisateure einreiht und somit ein bisschen die Sicht auf deren leise Töne
versperrt. Seine Stimme drückt Manafon sein Markenzeichen auf und macht dieses Album so zu einem typischen David Sylvian-Werk." [Guido Zimmermann / Bad Alchemy]