PRIME, MICHAEL — Domestic Science
More Info
Das aktuelle Album auf Prime's eigenem Label. Wieder benutzt er Umgebungssoundquellen, erschafft aber hier eine gänzlich andere Soundwelt als auf den anderen Werken. Als Soundquelle durften herhalten: ein "electric radiator" (Heizung), ein Kühlschrank, eine Waschmaschine, und..... Klingt zwar auf dem Papier trivial, das Endergebnis seines processing ist aber eine äußerst merkwürdige & reduzierte Soundsprache, mal zwitschernd wie mutierte Vögel (or whatever), dann hoch-frequentes Schleifen, brummiger White Noise wie Fahrtwind, alles sensibel und wenig brachial, eher kompositorisch wie TOY BIZARRE z.B. ..