BOHREN & DER CLUB OF GORE — Geisterfaust
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"Viertes Album der Kult-Band ! Wir warten immer noch auf den Einsatz ihrer Musik im nchsten DAVID LYNCH Film !!" [Drone Rec comment]
"Geisterfaust ist ein luxurises Album und das wissen die Herren von Bohren auch genau. Sie wrden das wohl "luxurise Langeweile" nennen. Und im Gegensatz zu "Black Earth" wirken die 5 Finger von Geisterfaust" auch noch einmal deutlich heruntergeschraubt, zurckgefahren und reduziert. Dazu auch passend alles hell gehalten, von den weissen Kleidern auf den Pressefotos ber das helle Artwork. Lediglich bei Konzerten spielt die Band fast im vlligen Dunkel. Bis zum letzten Stck "Kleiner Finger" glaubt man auch das Saxophon sei dem erneuten Schritt zur Reduktion zum Opfer gefallen, aber da taucht es schliesslich noch mal auf, in bester "Black Earth" Manier. "Geisterfaust" ist extrem, mutet es dem Hrer doch streckenweise eine schiere Trgheit zu, die einen gar nimmermehr aus den sprlichen Klangformen und der Kralle von "Zeigefinger", "Daumen", "Ringfinger", "Mittelfinger" und schliesslich dem so erlsenden "Kleiner Finger" entlassen will. Hier ist Durchhaltvermgen angesagt, das den Theatergnger mit Druck auf der Blase in den Sessel drckt und einen schnen Abend streckenweise zur Qual werden lsst. Im positiven Sinne, versteht sich. Oder man hrt "Geisterfaust" nachts, in Momenten wo Zeit und andere Konstanten des Lebens eh keine Rolle mehr spielen; sich aufgelst haben. Hier wird Musik geschaffen, deren Schnheit tiefer liegt als ein flchtiger Blick ber die Oberflche. Lange Ausklnge und atmosphrischer Raum bestimmen das Bild." [Creative-Eclipse]
"Geisterfaust ist ein luxurises Album und das wissen die Herren von Bohren auch genau. Sie wrden das wohl "luxurise Langeweile" nennen. Und im Gegensatz zu "Black Earth" wirken die 5 Finger von Geisterfaust" auch noch einmal deutlich heruntergeschraubt, zurckgefahren und reduziert. Dazu auch passend alles hell gehalten, von den weissen Kleidern auf den Pressefotos ber das helle Artwork. Lediglich bei Konzerten spielt die Band fast im vlligen Dunkel. Bis zum letzten Stck "Kleiner Finger" glaubt man auch das Saxophon sei dem erneuten Schritt zur Reduktion zum Opfer gefallen, aber da taucht es schliesslich noch mal auf, in bester "Black Earth" Manier. "Geisterfaust" ist extrem, mutet es dem Hrer doch streckenweise eine schiere Trgheit zu, die einen gar nimmermehr aus den sprlichen Klangformen und der Kralle von "Zeigefinger", "Daumen", "Ringfinger", "Mittelfinger" und schliesslich dem so erlsenden "Kleiner Finger" entlassen will. Hier ist Durchhaltvermgen angesagt, das den Theatergnger mit Druck auf der Blase in den Sessel drckt und einen schnen Abend streckenweise zur Qual werden lsst. Im positiven Sinne, versteht sich. Oder man hrt "Geisterfaust" nachts, in Momenten wo Zeit und andere Konstanten des Lebens eh keine Rolle mehr spielen; sich aufgelst haben. Hier wird Musik geschaffen, deren Schnheit tiefer liegt als ein flchtiger Blick ber die Oberflche. Lange Ausklnge und atmosphrischer Raum bestimmen das Bild." [Creative-Eclipse]