MACHINEFABRIEK — Wendingen
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"A selection of my favorite remixes made between 2005 and 2015. Great to have these copmiled on one disc!
Most of these reworking have been released elsewhere, but used here with kind permission."
www.zoharum.com
"Mit Wendingen, wobei ich einmal vermute, dass sich der Name auf das Kunst-Magazin bezieht, das von 1918 bis 1932 in den Niederlanden erschienen ist, verffentlicht RUTGER ZUYDERVELT unter seinem Projektnamen MACHINEFABRIEK eine Zusammenstellung von Remixen, die er zwischen 2005 und 2015 aus dem Material anderer Knstler angefertigt hat. Die vorgelegte Sammlung macht dabei vor allem auch deshalb Sinn, weil die einzelnen Remixe teilweise nur als Download oder auf Tape oder CD-R verffentlicht wurden. Die ge-remixten Knstler entstammen zumeist dem experimentellen Musikspektrum, wobei einige Knstler dabei sind, mit denen ZUYDERVELT auch bereits direkt zusammengearbeitet hat, wie DAG ROSENQVIST von DE LA MANCHA oder GARETH HARDWICK. Bekanntere Namen drften zudem noch AMON TOBIN und DJIVAN GASPARYAN, der an einigen bekannten Soundtracks (u.a. Gladiator und The Last Temptation Of Christ) mitgearbeitet hat, sein.
Deutlicher Pluspunkt der Zusammenstellung ist die Homogenitt des dargereichten Ergebnisses, so dass Wendingen glatt als regulres Album des Niederlnders durchgehen knnte. Gegenber einem gewhnlichen MACHINEFABRIEK-Album, das in der Regel stark durchkonzeptioniert ist, zeigen sich hier allerdings grere Spielrume, was den Klang und die jeweilige Herangehensweise an ein Stck betreffen. Von knackiger Elektronik, melodischer Electronica, ber schwebende, surrende Drones bis hin zu akustischen Momenten zieht sich dieses Klangbild und doch verbindet ZUYDERVELT diese Elemente atmosphrisch zu einem Gesamtbild, das in sich berraschend stimmig ist und dennoch angenehm abwechslungsreich erscheint. Dabei verzichtet man vor allem auch auf die bliche Sitte, bei einem Remix mglichst alles unter Dance-Beats zu begraben und eine Tanzflchenkompatibilitt herzustellen. Lediglich bei dem Remix des AMON TOBIN-Materials sind industrielle Rhythmuselemente vorhanden, die aber auch schon so hnlich im Original zu finden sind. Somit ist Wendingen ein recht rundes und soundtechnisch spannendes Album, das den originren MACHIENFABRIEK-Verffentlichungen in nichts nachsteht." [Tony F. fr nonpop.de]
Most of these reworking have been released elsewhere, but used here with kind permission."
www.zoharum.com
"Mit Wendingen, wobei ich einmal vermute, dass sich der Name auf das Kunst-Magazin bezieht, das von 1918 bis 1932 in den Niederlanden erschienen ist, verffentlicht RUTGER ZUYDERVELT unter seinem Projektnamen MACHINEFABRIEK eine Zusammenstellung von Remixen, die er zwischen 2005 und 2015 aus dem Material anderer Knstler angefertigt hat. Die vorgelegte Sammlung macht dabei vor allem auch deshalb Sinn, weil die einzelnen Remixe teilweise nur als Download oder auf Tape oder CD-R verffentlicht wurden. Die ge-remixten Knstler entstammen zumeist dem experimentellen Musikspektrum, wobei einige Knstler dabei sind, mit denen ZUYDERVELT auch bereits direkt zusammengearbeitet hat, wie DAG ROSENQVIST von DE LA MANCHA oder GARETH HARDWICK. Bekanntere Namen drften zudem noch AMON TOBIN und DJIVAN GASPARYAN, der an einigen bekannten Soundtracks (u.a. Gladiator und The Last Temptation Of Christ) mitgearbeitet hat, sein.
Deutlicher Pluspunkt der Zusammenstellung ist die Homogenitt des dargereichten Ergebnisses, so dass Wendingen glatt als regulres Album des Niederlnders durchgehen knnte. Gegenber einem gewhnlichen MACHINEFABRIEK-Album, das in der Regel stark durchkonzeptioniert ist, zeigen sich hier allerdings grere Spielrume, was den Klang und die jeweilige Herangehensweise an ein Stck betreffen. Von knackiger Elektronik, melodischer Electronica, ber schwebende, surrende Drones bis hin zu akustischen Momenten zieht sich dieses Klangbild und doch verbindet ZUYDERVELT diese Elemente atmosphrisch zu einem Gesamtbild, das in sich berraschend stimmig ist und dennoch angenehm abwechslungsreich erscheint. Dabei verzichtet man vor allem auch auf die bliche Sitte, bei einem Remix mglichst alles unter Dance-Beats zu begraben und eine Tanzflchenkompatibilitt herzustellen. Lediglich bei dem Remix des AMON TOBIN-Materials sind industrielle Rhythmuselemente vorhanden, die aber auch schon so hnlich im Original zu finden sind. Somit ist Wendingen ein recht rundes und soundtechnisch spannendes Album, das den originren MACHIENFABRIEK-Verffentlichungen in nichts nachsteht." [Tony F. fr nonpop.de]