MAEROR TRI — Hypnobasia
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"Musicians of the now-defunct Maeror Tri have already had many opportunities to work with Zoharum on both releasing their new recordings and reissues of their older material. Our catalog contains titles by Troum ("Autopoiesis / Nahtscato", "Seeing-Ear Gods" and "Dreaming Muzak"), 1000Schoen (double split with Polish Ab Intra), and also their original project Maeror Tri ("Emotional Engramm" and "Meditamentum"). Together with musicians we remove blank spots in their discography by restoring their older recordings.
Maeror Tri was a project operating since the mid-80s until 1997, when they released their last album entitled "Emotional Engramm." In their works they penetrated such genres as minimalism, ambient and industrial music, and borrowed drone aesthetic from classical music. In addition to seven regular albums on CD and LP, they released a number of cassettes. They contained much rawer recordings compared to those from the trio's regular albums.
One of these two tape albums is "Hypnobasia" originally released in 1992 by the Italian label Old Europa Cafe. It was the fifth tape in the discography of Maeror Tri. The following rerelease is expanded with 3 additional tracks lifted from various artists compilations from 1989-1992. All the recordings have been remastered for this release.
The album is released in a 2-panel ecopak in a strictly limited edition of 350 copies. The cover is designed by Marcin Łojek (rozpad.com). It is mastered by Łukasz Miernik. The whole production process is overseen by Michał Porwet." [label info]
www.zoharum.com
"MAEROR TRI war ein Trio, das vom Ende der 80er-Jahre bis zum Jahr 1997 aktiv war. Nach einer Reihe von Verffentlichungen, die sich in dem Rahmen Dark-Ambient, Industrial, Drone, Experimental einordnen lassen, war mit dem 1997er-Album Emotional Engramm jedenfalls Schluss. Zwei Mitglieder, MARTIN GITSCHEL und STEFAN KNAPPE, machten danach mit TROUM weiter; HELGE SIEHL verffentlichte in den Folgejahren als 1000SCHOEN.
Gerade zu Beginn der Existenz von MAEROR TRI wurden eine Reihe von Tapes verffentlicht, von denen einige bereits auf CD wiederverffentlicht wurden. Die noch vorhandenen Lcken mchte nun das polnische ZOHARUM-Label schlieen, indem es zum einen Sensuum Mendacia / Somnia und zum anderen Hypnobasia wiederverffentlicht. Sensuum Mendacia / Somnia umfasst dabei das Sensuum Mendacia Tape und die MAEROR TRI-Stcke des Somnia Et Expergisci Split-Tapes, das damals zusammen mit NOSTALGIE TERNELLE verffentlicht wurde. Hypnobasia wurde noch um drei Tape-Compilation-Stcke aus der Zeit ergnzt.
Gemeinsam ist beiden Verffentlichungen, dass die Gitarre prgendes aber nicht wahrnehmbar dominierendes Element ist, wobei das Klangspektrum von Drones und Noise bis hin zu Akkorden und melancholischem Einzelanschlag der Saiten reicht. Die zupackendere, Richtung Industrial und Noise tendierende Seite von MAEROR TRI deckt hier definitiv Hypnobasia ab, hier wird mit rhythmischen Elementen, Noise und bearbeiteten Stimmen gearbeitet. Ruhiger, flchiger, klanglich weitlufiger und auch melancholischer erscheint dagegen Sensuum Mendacia / Somnia. Der Klang erscheint bei beiden Verffentlichungen als organisches, mit vielen Unebenheiten und Wendungen ausgestattetes Gebilde. Hochgezchtete, digitale Soundwlle oder gar symphonische Elemente sucht man hier jedenfalls vergeblich. Im Klangbild mag man hier und da vielleicht den Staub der 90er-Jahre und die vielleicht noch nicht ganz ausgereifte technische Ausstattung erkennen; dennoch haftet dem Sound eine gewisse Zeitlosigkeit an, die das Wirken von MAEROR TRI auch aus heutiger Sicht als spannend erscheinen lassen kann." [Tony F. fr nonpop.de]
Maeror Tri was a project operating since the mid-80s until 1997, when they released their last album entitled "Emotional Engramm." In their works they penetrated such genres as minimalism, ambient and industrial music, and borrowed drone aesthetic from classical music. In addition to seven regular albums on CD and LP, they released a number of cassettes. They contained much rawer recordings compared to those from the trio's regular albums.
One of these two tape albums is "Hypnobasia" originally released in 1992 by the Italian label Old Europa Cafe. It was the fifth tape in the discography of Maeror Tri. The following rerelease is expanded with 3 additional tracks lifted from various artists compilations from 1989-1992. All the recordings have been remastered for this release.
The album is released in a 2-panel ecopak in a strictly limited edition of 350 copies. The cover is designed by Marcin Łojek (rozpad.com). It is mastered by Łukasz Miernik. The whole production process is overseen by Michał Porwet." [label info]
www.zoharum.com
"MAEROR TRI war ein Trio, das vom Ende der 80er-Jahre bis zum Jahr 1997 aktiv war. Nach einer Reihe von Verffentlichungen, die sich in dem Rahmen Dark-Ambient, Industrial, Drone, Experimental einordnen lassen, war mit dem 1997er-Album Emotional Engramm jedenfalls Schluss. Zwei Mitglieder, MARTIN GITSCHEL und STEFAN KNAPPE, machten danach mit TROUM weiter; HELGE SIEHL verffentlichte in den Folgejahren als 1000SCHOEN.
Gerade zu Beginn der Existenz von MAEROR TRI wurden eine Reihe von Tapes verffentlicht, von denen einige bereits auf CD wiederverffentlicht wurden. Die noch vorhandenen Lcken mchte nun das polnische ZOHARUM-Label schlieen, indem es zum einen Sensuum Mendacia / Somnia und zum anderen Hypnobasia wiederverffentlicht. Sensuum Mendacia / Somnia umfasst dabei das Sensuum Mendacia Tape und die MAEROR TRI-Stcke des Somnia Et Expergisci Split-Tapes, das damals zusammen mit NOSTALGIE TERNELLE verffentlicht wurde. Hypnobasia wurde noch um drei Tape-Compilation-Stcke aus der Zeit ergnzt.
Gemeinsam ist beiden Verffentlichungen, dass die Gitarre prgendes aber nicht wahrnehmbar dominierendes Element ist, wobei das Klangspektrum von Drones und Noise bis hin zu Akkorden und melancholischem Einzelanschlag der Saiten reicht. Die zupackendere, Richtung Industrial und Noise tendierende Seite von MAEROR TRI deckt hier definitiv Hypnobasia ab, hier wird mit rhythmischen Elementen, Noise und bearbeiteten Stimmen gearbeitet. Ruhiger, flchiger, klanglich weitlufiger und auch melancholischer erscheint dagegen Sensuum Mendacia / Somnia. Der Klang erscheint bei beiden Verffentlichungen als organisches, mit vielen Unebenheiten und Wendungen ausgestattetes Gebilde. Hochgezchtete, digitale Soundwlle oder gar symphonische Elemente sucht man hier jedenfalls vergeblich. Im Klangbild mag man hier und da vielleicht den Staub der 90er-Jahre und die vielleicht noch nicht ganz ausgereifte technische Ausstattung erkennen; dennoch haftet dem Sound eine gewisse Zeitlosigkeit an, die das Wirken von MAEROR TRI auch aus heutiger Sicht als spannend erscheinen lassen kann." [Tony F. fr nonpop.de]