NO-NECK BLUES BAND — Letters from the Earth
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Wiederveröffentlichung des ersten Albums von 1996 - Wegbereiter für die heutige wyrd-Folk Bewegung mit Gruppen wie SUNBURNED HAND OF THE MAN oder SIX ORGANS OF ADMITTANCE... wilde, noisig-perkussive Schamanisten-Folk-Psychedelia..
"Die NO-NECK BLUES BAND war schon immer eine willkommene Abwechslung in dem Einheitsbrei, zu dem die New Yorker Loft-Szene zum Ende der 90er Jahre abstieg. Die Multiinstrumentalisten waren rätselhaft, unergründlich und absichtlich weit vom schnöden Kommerz entfernt, wozu das Beharren auf Anonymität der Bandmitglieder beitrug. "Letters From The Earth" bedient sich munter im Gemischtwarenladen zwischen Folk, Drone, Psychedelia, Free Jazz und Noise und dokumentiert damit das erste Open-Air-Konzert von NNCK. Im Laufe von 111 Minuten blöken die Schallwellen, zerreissen Kabel, proben Trance-Elemente den Stammestanz und erleben Drones Ästhetik-Nachhilfe. Aufgenommen auf einem Dach in NY stört zwar kein Wind die Aufnahmen, was jedoch nicht heißt, dass nichts in Bewegung gerät. Als Obelisk der Szene kommt "Letters From The Earth" im stylishen Slimcase mit einem Booklet, bei dem einem wörtlich die Augen übergehen." [Cargo - press release]
"A reissue of the 1996 favorite from NYC merrymakers NO NECK BLUES BAND--the band’s first digital release. A document of the group’s first ever outdoor Orthodox Easter concert, Letters From The Earth features nearly two-hours of drone-on trancedelics, tribal psych, buzz malfunctions, and head-spinning sound warpage." [Midheaven]
"Die NO-NECK BLUES BAND war schon immer eine willkommene Abwechslung in dem Einheitsbrei, zu dem die New Yorker Loft-Szene zum Ende der 90er Jahre abstieg. Die Multiinstrumentalisten waren rätselhaft, unergründlich und absichtlich weit vom schnöden Kommerz entfernt, wozu das Beharren auf Anonymität der Bandmitglieder beitrug. "Letters From The Earth" bedient sich munter im Gemischtwarenladen zwischen Folk, Drone, Psychedelia, Free Jazz und Noise und dokumentiert damit das erste Open-Air-Konzert von NNCK. Im Laufe von 111 Minuten blöken die Schallwellen, zerreissen Kabel, proben Trance-Elemente den Stammestanz und erleben Drones Ästhetik-Nachhilfe. Aufgenommen auf einem Dach in NY stört zwar kein Wind die Aufnahmen, was jedoch nicht heißt, dass nichts in Bewegung gerät. Als Obelisk der Szene kommt "Letters From The Earth" im stylishen Slimcase mit einem Booklet, bei dem einem wörtlich die Augen übergehen." [Cargo - press release]
"A reissue of the 1996 favorite from NYC merrymakers NO NECK BLUES BAND--the band’s first digital release. A document of the group’s first ever outdoor Orthodox Easter concert, Letters From The Earth features nearly two-hours of drone-on trancedelics, tribal psych, buzz malfunctions, and head-spinning sound warpage." [Midheaven]